
© Radio Siegen
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Der juristische Streit um die Vergabe zahlreicher Buslinien im Siegerland geht in eine neue Runde. Wie berichtet hatte das Verwaltungsgericht Arnsberg entschieden, dass das Busunternehmen VWS die Konzessionen für die Linien nicht hätte erhalten dürfen. Doch diese Entscheidung ist nicht rechtskräftig, wie die Kreisverwaltung am Nachmittag im Kreis-Verkehrsausschuss mitgeteilt hat. Die drei Streitparteien – das sind die Arnsberger Bezirksregierung, die VWS und ein weiteres Busunternehmen – hätten jeweils beim Oberverwaltungsgericht Münster den Antrag gestellt, Berufung zuzulassen.
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