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Sind die Krankenhäuser in Siegen-Wittgenstein auf einen möglichen Krieg vorbereitet? Unter anderem um dieses Thema ging es gestern Abend im Haus der Siegerländer Wirtschaft. Vertreter von Bundeswehr, Polizei, Hilfsorganisationen, Medizin, Feuerwehr und Politik waren dort mit Gästen zusammengekommen. Die letzten Jahre habe man die Augen vor einem Ernstfall verschlossen, sagte Gregor Golland, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag. Die aktuellen Vorkehrungen seien nicht ausreichend:
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Ähnlich äußerte sich auch der Oberstarzt Dr. Martin Henes. Man sei zwar auf einem guten Weg, aber es brauche mehr Engagement. Er richtete vor allem an junge Menschen einen deutlichen Appell:
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