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Zu viele sogenannte Störstoffe im Biomüll aus Siegen-Wittgenstein: darüber beklagte sich das Olper Entsorgungszentrum im vergangenen Jahr. Die vor einem Jahr gestartete Aufklärungskampagne des Kreises Siegen-Wittgenstein scheint Wirkung gezeigt zu haben. Laut Betriebsleiter Klaus Remm sind aktuell noch zwei bis drei Prozent Störstoffe im Biomüll aus Siegen-Wittgensteiner Kommunen. Das ist aber immer noch zu viel, um einwandfreien Kompost zu erzeugen. Das Ziel von höchstens einem Prozent Störstoffe müsse wieder erreicht werden, so Klaus Remm im Gespräch mit Radio Siegen. Er appelliert an die Kommunen, die Biotonnen auch weiterhin zu überprüfen und falsch befüllte Tonnen stehen zu lassen.
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