
© Hagedorn
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So sehen die Flipper-Spielautomaten aus
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Die Zahl der Geldspielgeräte in Kneipen und Spielhallen geht seit Jahren zurück. Trotzdem stehen im Kreis Siegen-Wittgenstein noch mehr als 335 solcher Geräte. Das geht aus einer Studie der Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW hervor. Nach deren Berechnungen haben Glücksspieler im Kreis innerhalb eines Jahres mehr als 11 Millionen Euro verloren.
Die Fachstelle kritisiert außerdem, dass es zu wenige Kontrollen gebe. Dadurch würden Verstöße und illegale Spielgeräte nicht ausreichend aufgedeckt.
Für die Städte und Gemeinden sind die Geräte auch eine Einnahmequelle. Sie erheben dafür eine Vergnügungssteuer.
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