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"KODRONA" geht in die zweite Runde
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"KODRONA" geht in die zweite Runde

Das Projekt "KODRONA" geht in die nächste Runde. Ziel ist ein regelmäßiger Drohnen-Verkehr zwischen der Kinderklinik und dem Kreisklinikum.

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.08.2020 14:03

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Eine Drohne fliegt über Siegen, um eilige Blutproben ohne Staus oder Verzögerungen zu einem Labor zu bringen. Das Siegener Pilotprojekt „KODRONA“ hat zum Ziel, dass genau dieses Szenario bald Alltag sein könnte. Die erste Phase, die Machbarkeitsstudie, hat das Projekt hinter sich. Nun soll Phase zwei folgen – der Demonstrationsbetrieb. Ziel ist ein Regelverkehr zwischen der Kinderklinik auf dem Wellersberg und dem Kreisklinikum in Weidenau. Außerdem wird derzeit geprüft, ob ein Einsatz der Drohnen auch in anderen Bereichen möglich wäre – z.B. zur Beobachtung von Waldbränden oder Unterstützung von Rettungseinsätzen. Landrat Andreas Müller ist überzeugt von KODRONA: Es bringe Siegen-Wittgenstein Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Regionen, so Müller. Angeregt hatte das Projekt die Stadt Siegen, mit im Boot ist mittlerweile u.a. auch die Uni Siegen. 

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