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Jung-Stiling-Krankenhaus beteiligt sich an Corona-Studie
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Jung-Stiling-Krankenhaus beteiligt sich an Corona-Studie

Welche Auswirkungen hat eine Corona-Infektion auf Schwangere und Ungeborene? Das erforscht das Jung-Stilling-Krankenhaus und beteiligt sich damit an einer speziellen Studie.

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Welche Auswirkungen hat Corona auf Schwangere und Neugeborene? Diese Frage steht im Fokus einer deutschlandweiten Studie, an der sich auch das Jung-Stilling-Krankenhaus in Siegen beteiligt. Die sogenannte Cronos-Studie wurde 2020 in Jena ins Leben gerufen. Mittlerweile nehmen fast 180 Krankenhäuser in Deutschland an der Studie teil, eines davon ist das Jung-Stilling. Dokumentiert wird z.B., wann sich Schwangere mit Corona infiziert haben und welche Konsequenzen das Virus für die Schwangerschaft hat. Erste Erkenntnisse gibt es dabei schon: Frauen, die während der Schwangerschaft Corona bekommen, haben z.B. ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten und Thrombosen. Das berichtet Dr. Ulrich Hennnig, der am Jung-Stilling die Studie betreut. Für das Ungeborene gibt es außerdem weitere Gefahren. Durch Corona kann es laut Studie passieren, dass das Kind im Körper nicht mehr ausreichend versorgt wird. Um das zu verhindern, werden Schwangere mit Corona noch engmaschiger untersucht und behandelt.

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