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Josephine Kuhli war "auf Walz" in Tansania
© Josephine Kuhli (privat)
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Josephine Kuhli war "auf Walz" in Tansania

Wie kann man das Handwerk wieder interessanter für junge Leute machen? Die Builtech-Gruppe, zu der auch hoffmann elektrotechnik in Schameder gehört, versucht es u.a. mit dem Projekt “Walz 4.0”.

Veröffentlicht: Donnerstag, 23.05.2024 07:17

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Junge Gesellinnen und Gesellen werden nicht wie früher zu Fuß und für mehrere Jahre, sondern mit dem Flugzeug für ein paar Wochen zu Hilfsprojekten ins Ausland geschickt.

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Walz 4.0

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Schwarze Cord-Hose mit Schlag, Weste, Schlapphut - seit dem Mittelalter gehen Handwerksgesellen zum Berufseinstieg “auf die Walz”. Heute gibt es das kaum noch. Und wenn, dann sind es meist schwarz gekleidete Zimmerleute, die auf Wanderschaft gehen. Dass das auch anders und modern geht, hat Josephine Kuhli aus Feudingen erleben dürfen.

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In Tansania im Krankenhaus geholfen

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Die 20-jährige Elektrikerin von hoffmann elektrotechnik in Schameder war die letzten Wochen im Hochland von Tansania, um dort in örtlichen Krankenhäusern zu helfen. Eine der größten Herausforderung dabei sei das Klima gewesen, so Josephine im Radio Siegen-Interview:

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Josephine Kuhli (Elektrikerin aus Feudingen)
Klima ist anders als in Wittgenstein
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Erledigt habe sie vor allem die viele kleinen Aufgaben:

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Josephine Kuhli (Elektrikerin aus Feudingen)
Viele kleine Reparaturen
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Mit genommen hat Josephine viele Erinnerungen – etwa an supergroße Schmetterlinge und superdankbare Menschen. Was bleibt?

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Josephine Kuhli (Elektrikerin aus Feudingen)
Was bleibt?
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Handwerk soll attraktiver werden

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Kuhlis Arbeitgeber – hoffmann elektrotechnik in Schameder – hat ihr Gehalt während der Reise weiterbezahlt. Hier hofft man, mit solchen Abenteuern zum einen etwas Gutes zu tun und zum anderen das Handwerk an sich wieder interessanter zu machen.

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