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Johannes Winkel aus Kreuztal bleibt Chef der Jungen Union
© Junge Union (Archivbild)
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Johannes Winkel aus Kreuztal bleibt Chef der Jungen Union

Der Kreuztaler Johannes Winkel bleibt Bundesvorsitzender der Jungen Union. Er wurde beim Deutschlandtag in Bonn mit einem Rekordergebnis von über 94 Prozent im Amt bestätigt.

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Der Siegerländer steht damit weiterhin an der Spitze des größten politischen Jugendverbands.

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Starkes Wahlergebnis

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Johannes Winkel erhielt bei der Wahl am Freitag (16.10.) 94,3 Prozent der Stimmen der Delegierten. Das ist das bisher beste Ergebnis für den 34-jährigen Juristen aus Kreuztal seit seinem ersten Amtsantritt im Jahr 2022. Er führt die Nachwuchsorganisation von CDU und CSU damit für zwei weitere Jahre an.

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Klare Kante gegen AfD

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In seiner Rede auf dem Deutschlandtag in Bonn bezog Winkel deutlich Stellung zur politischen Ausrichtung der Union. Er grenzte sich dabei scharf von der AfD ab und schloss eine Zusammenarbeit aufgrund inhaltlicher Positionen kategorisch aus. Für ihn sei dieser Kurs eine Frage des Charakters und nicht abhängig von aktuellen Umfragewerten.

„Solange diese völkische Positionen bezieht und Extremisten in ihre Reihen holt, so lange werden wir nicht mit dieser Partei zusammenarbeiten“ - Johannes Winkel, Bundesvorsitzender der Jungen Union.

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Blick auf die Zukunft

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Der JU-Chef forderte von der aktuellen Bundesregierung deutlich mehr Tempo bei wichtigen politischen Reformen. Insbesondere bei der Gestaltung der künftigen Rentenreform sieht der Siegerländer dringenden Handlungsbedarf für die junge Generation. Winkel betonte zudem den Anspruch seiner Organisation, die Geschichte der Union als Volkspartei erfolgreich weiterzuschreiben.

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