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Impfstart war chaotisch
© Julia Schäfer
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Impfstart war chaotisch

In Siegen-Wittgenstein impfen seit rund zwei Wochen auch die Hausärzte. Bislang haben sich hier bei uns rund 6930 Menschen beim Hausarzt impfen lassen. Der Impfstart war aber chaotisch: zu wenig Impfstoff und ein sehr hoher bürokratischer Aufwand

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Seit knapp zwei Wochen impfen in Siegen-Wittgenstein die Hausärzte gegen das Coronavirus. Die Impfbereitschaft ist hoch, sagt Dr. Oliver Haas vom Atemwegszentrum Erndtebrück im Gespräch mit Radio Siegen. Ein Problem ist aber die Verfügbarkeit des Impfstoffs, davon gibt es aktuell noch zu wenig. Das bestätigt auch Dr. Christof Werner von der Stadt-Apotheke Hilchenbach. Er ist vom Apothekerverband Westfalen-Lippe und zuständig für den Bezirk Siegen. Die Apotheken bestellen für die Hausärzte den Impfstoff und liefern ihn dann aus. Die Praxen bestellen die Maximalmenge, meistens wird aber weniger geliefert, so Werner im Radio Siegen Interview. Besonders beliebt sind die Impfstoffe von BioNTech und Moderna, bei AstraZeneca muss viel Überzeugungsarbeit geleistet werden, sagt Dr. Oliver Haas vom Atemwegszentrum in Erndtebrück. Man hoffe nun auf mehr Impfstoff. Aktuell wurden in den Hausarztpraxen rund 6 930 Menschen geimpft. 

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