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IHK Siegen fordert finanzielle Entlastungen wegen A45-Sperrung
© Radio Siegen (Archivfoto)
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IHK Siegen fordert finanzielle Entlastungen wegen A45-Sperrung

Seit Anfang Dezember ist die marode Talbrücke Rahmede auf der A 45 gesperrt . Auch für Unternehmen in Siegen-Wittgenstein bedeutet das gestiegene Transportkosten, gestörte Lieferketten und Produktionsabläufe. Die IHK Siegen fordert darum jetzt neben einem schnellen Neubau auch eine finanzielle Entlastung für die betroffenen Unternehmen. 

Veröffentlicht: Montag, 17.01.2022 15:15

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Die Wirtschaft in Siegen-Wittgenstein werde durch die Probleme auf der Autobahn dauerhaft geschwächt, heißt es in einer Pressemittelung der IHK. Deswegen müssten jetzt mehr Güter auf die Schienen umgelegt werden. Damit könnten die ebenfalls angeschlagenen Umleitungsstrecken auf der A 4 und A 1 entlastet werden. Außerdem fordert die IHK in einem Schreiben an die Politik eine teilweise Mautbefreiung oder auch finanzielle Anreize, wenn Unternehmen einen Teil ihrer Logistik statt mit einem LKW per Zug erledigen. Dadurch könne man die Unternehmen in Siegen-Wittgenstein vor gravierenden Auswirkungen schützen. 


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