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IHK Siegen drängt erneut auf Tempo bei Brückenneubau
© Autobahn Westfalen
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IHK Siegen drängt erneut auf Tempo bei Brückenneubau

Die IHK Siegen drängt beim Neubau der gesperrten Rahmede-Talbrücke erneut auf Tempo. Jeder Monat helfe, so der neue IHK-Präsident Walter Viegener.

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„Der Schaden für die Region wächst mit jedem einzelnen Tag, an dem die Brücke nicht befahren werden kann“. Das sagt der neue Präsident der Industrie- und Handelskammer Siegen, Walter Viegener und meint damit die gesperrte Rahmede-Talbrücke bei Lüdenscheid. Schon jetzt sei die Wettbewerbsfähigkeit von ganz Südwestfalen geschwächt, so Viegener weiter. Daher drängt die IHK Siegen erneut auf Tempo beim Neubau der Autobahnbrücke. Jeder gewonnene Monat helfe, so der neue Präsident. Die Belastung für Pendler und Anwohner wird auch in konkrete Zahlen gegossen: Ein halbes Jahr nach der Sperrung beläuft sich der volkswirtschaftliche Schaden nach Berechnungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft auf mindestens 180 Millionen Euro. Der Zeitverlust liegt demnach allein bei den LKW bei 225.000 Stunden. Im letzten halben Jahr quälten sich laut Institut rund 1,8 Millionen PKW und rund 770.000 LKW durch die Umleitungen in Lüdenscheid.

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