Anzeige
Hilfen reichen nicht
© Radio Siegen
Teilen:

Hilfen reichen nicht

Veröffentlicht: Samstag, 25.04.2020 06:12

Anzeige

Tierheime in Nordrhein-Westfalen fühlen sich in der Corona-Krise von der Regierung im Stich gelassen. Weil Spenden fehlen und kaum Tiere vermittelt werden können, seien die wirtschaftlichen Folgen gravierend, sagen Tierheim-Verantwortliche bei einer dpa-Umfrage. Die von der Landesregierung für Tierheime aufgesetzten Hilfen für Futterkosten von einmalig bis zu 2 000 Euro pro Einrichtung reichten nicht aus. „Ein Tierheim auf Futter zu beschränken, ist zu einfach gedacht“, sagt Tobias Neumann vom Tierschutzverein Siegen. Das Tierheim in Siegen hat Kurzarbeit angemeldet, obwohl wegen der fehlenden Unterstützung durch ehrenamtliche Mitarbeiter sogar mehr Arbeit anfällt.(dpa)

Anzeige
Anzeige
Anzeige