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Heimische Unternehmen sehen schwarz
© Ralph Frank/WWF
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Heimische Unternehmen sehen schwarz

Fast 40% der bei der IHK Siegen gelisteten Unternehmen rechnen in den kommenden 12 Monaten mit einer negativen Entwicklung für ihr Unternehmen. Ein gutes Drittel geht von sinkenden Beschäftigungszahlen aus - aufgrund drohender Entlassungen oder als Folge des Fachkräftemangels.

Veröffentlicht: Donnerstag, 24.10.2024 11:29

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“Der Wind kommt von vorne, schon viel zu lange, und das lähmt!”, “Die Säulen unseres Wohlstands brechen gerade ein.” und “Die De-Industrialisierung unserer Region hat bereits begonnen!” -  

Bei der Präsentation des neuen südwestfälischen Konjunkturberichts heute Mittag in Siegen, jagte eine warnende und mahnende Botschaft die nächste.

 

1264 Unternehmen mit mehr als 120.000 Beschäftigten gaben im Vorfeld eine Wasserstandsmeldung an ihre Industrie- und Handelskammern weiter. Die Ergebnisse sind alarmierend, auch mit Blick auf Siegen-Wittgenstein. Allein im Bereich der für uns sehr wichtigen Metall verarbeitenden Unternehmen erwägt ein Drittel eine Verlagerung ins Ausland.

Die heimischen Unternehmer fordern von den Politikern in Düsseldorf und Berlin vor allem eins: Planungssicherheit. 

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