
Auch in Zeiten von Corona sorgen Rettungsschwimmer*innen an deutschen Stränden für Sicherheit. Die Herausforderung: Abstand halten und trotzdem Hilfe leisten! Deswegen helfen derzeit auch zehn DLRG-Helfer*innen aus dem Siegen-Wittgenstein auf der beliebten Ostsee-Insel Rügen. Dabei sind das Tragen von Mundschutz und Abstand halten zwar wichtig, bei größeren Vorfällen stehe die Gesundheit der Badegäste aber immer an erster Stelle und Abstand sei nur bedingt einzuhalten. Bei kleineren Verletzungen werde das Erste-Hilfe-Material hingegen nur an die Strandbesucher*innen herausgegeben uns die müssen dann selbst Hand anlegen. Das hat Helfer Marco Stolz gegenüber Radio Siegen gesagt. Die Corona-Krise bringt beim DLRG aber auch Probleme mit sich. Denn wegen der Krise sei dieses Jahr niemand ausgebildet worden, weshalb es an Personal mangelt.