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Alle gegen einen: Bei der Grundsteuer B bleibt in Freudenberg alles, wie es ist. Der Freudenberger Rat hat am Abend bei einer Gegenstimme einen Antrag der Fraktion „Alternative Liste“ abgelehnt, die Grundsteuer B rückwirkend zum 1. Januar massiv zu senken. Das hätte rund eine Million Euro im Jahr weniger Einnahmen bedeutet. Paul Schmidt von der „Alternativen Liste“ warb um Zustimmung für seinen Antrag: es gehe um eine „soziale Korrektur“. Die Grundsteuer B betreffe Mieter, Hausbesitzer und Gewerbebetriebe gleichermaßen. Kämmerer Julian Lütz sowie die Sprecher von SPD, CDU und Grünen wiesen diese Forderung zurück.
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