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Geschäftsführer optimistisch
© Martin Gawlik
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Geschäftsführer optimistisch

Rund 22 000 Starts und Landungen hat es in diesem Jahr auf dem Siegerlandflughafen auf der Lipper Höhe gegeben.

Veröffentlicht: Donnerstag, 30.12.2021 05:55

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Rund 22 000 Starts und Landungen hat es in diesem Jahr auf dem Siegerlandflughafen auf der Lipper Höhe gegeben. Damit sei die Zahl der Flugbewegungen wieder auf dem „vor-Corona-Niveau“ angekommen, sagt Flughafen-Geschäftsführer Klaus Irle. „Wenn wir keine weiteren Einschränkungen haben, können wir sicherlich im nächsten Jahr zulegen“, so Irle im Radio-Siegen-Interview. Der Siegerlandflughafen ist ein kleiner Airport – ohne Linien- und Tourismusfüge. Über die Lipper Höhe werden vor allem Business- und gewerbliche Werksverkehre abgewickelt. Die Einbußen durch die Corona-Pandemie gibt Klaus Irle mit 10 bis 15 Prozent an. Freude herrscht darüber, dass der Bund die Flugsicherungskosten von 150 000 Euro für das laufende Jahr übernommen hat. Der Siegerlandflughafen hat in diesem Jahr unter anderem ein neues Kehr-/Blasgerät neu angeschafft. Es wird benötigt, um die Landebahn freizuhalten. Weiteres Geld floss in ein Sprachvermittlungs- und ein Wettersystem. Für 2022 ist die Fertigstellung einer neuen Halle geplant, in der weitere Flugzeuge untergestellt werden können.

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