
© Bernd Müller
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Eine halbe Million Euro Minus hat die Stadt Kreuztal im vergangenen Jahr im Bestattungswesen gemacht. Ein Grund ist, dass sich Verstorbene bzw. Hinterbliebene mehr und mehr für Urnenbestattungen entscheiden. Sie sind billiger als Einzel- oder Familiengräber. Die Bestattungsgebühren sind in Kreuztal zuletzt vor fünf Jahren angepasst worden. Am Donnerstag spricht der Haupt- und Finanzausschuss über neue Gebühren ab dem 1.1.2023. Ein Einzelgrab soll rund 1000 Euro teurer werden, ein Urnengrab rund 800 Euro. Die Inanspruchnahme des Aschenstreufelds soll künftig knapp 900 Euro mehr kosten. Das letzte Wort hat der Kreuztaler Rat Mitte Dezember.
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