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Gastronomie in Siegen-Wittgenstein leidet unter Corona
© Radio Siegen (Symbolfoto)
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Gastronomie in Siegen-Wittgenstein leidet unter Corona

Die Gastrobranche leidet unter dem zweiten Corona Lockdown. Die Tische bleiben leer, es gibt nur Essen to go. Die Frage wie geht es im Dezember weiter ist noch offen. Es gibt im Moment keine Pläne, nervlich ist das eine große Belastung sagt, Lars Martin von dem DEHOGA Südwestfalen auf Radio Siegen Nachfrage.

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Die Hotel- und Gastronomiebranche leidet unter dem zweiten Corona Lockdown. Die Tische bleiben leer, es gibt nur Essen to go. Vom Bund wurde eine finanzielle Unterstützung zugesagt. Die Branche bekommt rund 75 Prozent des Umsatzes erstattet. Als Grundlage für die Berechnungen werden die Umsätze aus dem November 2019 genommen. Offen bleibt aber die Frage, wie geht es nach dem zweiten Lockdown weiter. Deshalb fordert der Deutsche Hotel und Gastätten Verband klare Vorgaben von der Landesregierung. Denn aktuell ist man planlos, sagt Lars Martin von dem DEHOGA Südwestfalen im Gespräch mit Radio Siegen. Die Betriebe brauchen eine Perspektive, wie es nach dem 30.11. weitergeht. Das ist nervlich sehr belastend, so Martin weiter.

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