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Friseure machen auf Notlage aufmerksam
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Friseure machen auf Notlage aufmerksam

"Licht an, bevor es ganz ausgeht": Mit dieser Aktion wollen Friseure auch bei uns in Siegen-Wittgenstein auf ihre Notlage in der Corona-Pandemie aufmerksam machen. Sonntagabend sollen deshalb für 24 Stunden die Lichter in den Salons brennen.

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Seit dem 16. Dezember sind die Türen der Friseursalons geschlossen. Wann sie wieder öffnen ist unklar. Jetzt wollen die Friseure deutschlandweit auf ihre aktuelle Situation aufmerksam machen: mit der der Aktion „Licht an, bevor es ganz ausgeht“. Ab Sonntagabend sollen in möglichst vielen Salons die Lichter für 24 Stunden brennen. Auch hier bei uns in Siegen-Wittgenstein beteiligen sich Friseure an der Aktion. Seit mehreren Wochen kommen keine Einnahmen rein, die Fixkosten müssen aber weiter gezahlt werden, das ist eine dramatische Situation, sagt Andrea Simon, Obermeisterin der Friseurinnung Westfalen Süd im Gespräch mit Radio Siegen. Sie hofft, dass die Politik durch diese Aktion auf die Lage der Friseure aufmerksam wird. Bisher seien noch keine Überbrückungshilfen geflossen. Auch deshalb hoffe die Innung auf eine große Beteiligung der Friseursalons - auch bei uns in Siegen-Wittgenstein.

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