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Freudenberger Finanzen
© Victoria Weskamp
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Freudenberger Finanzen

Die Umgestaltung des Kurparks in Freudenberg soll im kommenden Jahr abgeschlossen werden. Das hat Bürgermeisterin Nicole Reschke bei der Vorstellung des Haushaltsplanentwurfs für 2021 gesagt. 

Veröffentlicht: Donnerstag, 19.11.2020 08:02

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In Freudenberg soll der Etat für das kommende Jahr noch im Dezember vom Rat beschlossen werden. Das sieht der Zeitplan der Verwaltung vor. Bürgermeisterin Nicole Reschke und Kämmerer Julian Lütz haben gestern den Entwurf des Haushaltsplans für 2021 vorgestellt. Danach wird Freudenberg nächstes Jahr wohl 38,2 Millionen Euro einnehmen und 38,3 Millionen Euro ausgeben. Der Kämmerer rechnet mit Gewerbesteuereinnahmen in Höhe von rund 10 Millionen Euro. 5,6 Millionen Euro sollen investiert werden - zwei Millionen Euro mehr als in diesem Jahr. Laut Bürgermeisterin Nicole Reschke zählen die Teilinvestitionen im Bereich des Marktplatzes (1,395 Millionen Euro) und des Kurparks (750 000 Euro) zu den größten Auszahlungen. Außerdem werden die Planungen Sanierung Freibad (200 000 Euro) sowie Neu-, Um- und Anbau der Feuerwehrgerätehäuser fortgesetzt. Ein Schwerpunkt wird zudem auf die Verbesserung der Radwegeverbindungen (170 000 Euro) gesetzt. „In den Schulen gehen wir die nächsten Schritte der Digitalisierung. Zudem widmen wir uns intensiv dem Regionale-Projekt Digitale Stadtgeschichten“, erklärte die Bürgermeisterin. Weitergeführt werden im kommenden Jahr der barrierefreie Ausbau der Bushaltestellen sowie die Fahrzeugbeschaffungen für Feuerwehr und Bauhof. Zudem unternimmt die Verwaltungsspitze einen erneuten Anlauf im Rat, weitere Elektroladesäulen im Stadtgebiet zu installieren, um auch die Dienstwagen der Stadt Freudenberg kurzfristig auf E-Antrieb umstellen zu können.

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