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Freude in Schwarzenau
© Deutscher Fußball-Bund
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Freude in Schwarzenau

Pia Wunderlich aus Schwarzenau ist in die "Hall of Fame" des deutschen Fußballs gewählt worden.

Veröffentlicht: Freitag, 07.11.2025 08:03

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Pia Wunderlich aus Schwarzenau ist von einer Jury aus führenden deutschen Sportjournalisten in die “Hall of Fame” des deutschen Fußballs gewählt worden. Neben ihren herausragenden sportlichen Leistungen zeichne sie eine besondere Persönlichkeit und Haltung aus, mit der sie den Fußball über einen langen Zeitraum geprägt habe, teilt der Deutsche Fußballbund mit. Die “Hall of Fame” des deutschen Fußballs wurde 2019 ins Leben gerufen und befindet sich im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. 

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102-malige Nationalspielerin

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Pia Wunderlich spielte in der deutschen Frauen-Nationalmannschaft, die 2003 in den USA erstmals den WM-Titel gewinnen konnte. Bereits 1995 wurde sie Vize-Weltmeisterin und zählte zu den Europameisterinnen-Teams der Jahre 1997, 2001 und 2005. Bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 gewann sie mit den DFB-Frauen die Bronze-Medaille. Darüber hinaus sammelte die 102-malige Nationalspielerin mit dem 1. FFC Frankfurt 13 nationale sowie drei internationale Titel und gehört damit auch zu den erfolgreichsten Vereinsspielerinnen überhaupt. Noch heute ist sie dem Fußball verbunden und betreut Inklusionsmannschaften in Hessen.

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Dank an Eltern und Geschwister

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Pia Wunderlich sagt: „Das ist ja cool! Ich freue mich riesig über die Aufnahme in die Hall of Fame. Das ist eine große Ehre. Wenn ich mir anschaue, welch großartige Fußballerinnen und Fußballer dort bereits aufgenommen worden sind, ist es für mich etwas Besonderes, nun auch in diesem Kreis sein zu dürfen. Es ist wunderbar, hier wieder mit denen gleichgesetzt zu sein, mit denen ich so viele Turniere gespielt habe und 2003 Weltmeisterin geworden bin. Die WM in den USA und das 3:0 im Halbfinale gegen den Topfavoriten sind mir ganz besonders in Erinnerung geblieben. Das war das vorweggenommene Endspiel und mein persönlicher Karriere-Höhepunkt. Ich möchte mich bei meinen Eltern und meinen Geschwistern, die mich immer unterstützt haben, bedanken – und bei der Jury und dem Deutschen Fußballmuseum, dass sie mich ausgewählt und in die Hall of Fame aufgenommen haben.“ 

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