
Das Bürgerbegehren für eine Kombilösung beim Stadthallen-Neubau Kreuztal war erfolgreich. Die Initiatoren konnten rund 2.900 Unterschriften für ihr Anliegen sammeln. 1.720 wären erforderlich gewesen. Katja Nix gehört zu den Initiatoren. Und sie ist sehr, sehr zufrieden mit dem Ergebnis:
Das Bürgerbegehren war gestartet worden, nachdem der Kreuztaler Rat beschlossen hatte, am alten Standort der abgebrannten Stadthalle Räume für die Erweiterung von Gymnasium und Gesamtschule zu schaffen. Nächste Woche kommt das Thema erneut in den Kreuztaler Rat, der formal über die Zulassung entscheidet. Bürgermeister Walter Kiß:
Bleibt der Rat bei seiner ablehnenden Haltung, kommt es am 9. Juni zu einem Bürgerentscheid. Dann müssten - am Tag der Europawahl -mindestens 4.900 Kreuztaler an der Wahlurne “Ja” sagen zur Stadthallen-Kombilösung. Ist der Bürgerentscheid auch erfolgreich, muss der Kreuztaler Rat den Willen der Bürger umsetzen.
