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Fische sterben wegen Trockenheit
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Fische sterben wegen Trockenheit

Die Flüsse in Siegen-Wittgenstein führen wegen der anhaltenden Trockenheit viel zu wenig Wasser. Tausende Fische sind deshalb schon gestorben.

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Die Trockenheit in Europa nimmt immer größere Ausmaße an und auch Siegen-Wittgenstein bleibt davon nicht verschont. Die Flüsse führen nur noch wenig Wasser, manche Bäche sind sogar schon ausgetrocknet. Die Folgen sind massiv. Für Fische z.B. ist entweder gar nicht mehr genügend Wasser da und wenn doch, stimmt der Sauerstoffgehalt nicht mehr. Tausende Fische sind daher mittlerweile schon verendet. Die Situation macht auch der Fischereigenossenschaft Ferndorf große Sorgen. Sie ist zuständig für alle Fließgewässer im Raum Kreuztal. Hans-Dieter Krause ist der Genossenschafts-Vorsitzende. Er sagte im Gespräch mit Radio Siegen, viele Bäche und Flüsse seien mittlerweile in einer extrem schlechten Verfassung. „Alles Leben was da drin war, ist hin“, so Krause. In der Ferndorf sei die Situation noch einigermaßen in Ordnung. Sie werde von der Breitenbachtalsperre gepeist. Sollte die Versorgung durch die Talsperre aber z.B. wegen Trinkwasserknappheit wegfallen, so stehen laut Krause auch hier tausende Fisch-Leben auf dem Spiel. „Das tut einem unheimlich leid“, so Krause. Zudem stehen für die Genossenschaft hohe Verluste an, denn sie setzt in den Gewässern tausende Jungfische aus, die nun verenden. 

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