
Im Netpher Stadtgebiet entsprechen mehrere Feuerwehrhäuser nicht mehr den heutigen Standards. Das ist bei einer Begehung gestern Nachmittag deutlich geworden. Es geht um fünf Feuerwehrhäuser, darunter Netphen und Dreis-Tiefenbach. Klar ist: Es besteht dringend Handlungsbedarf. Zu enge Umkleideräume, zu wenig Platz für Schulungen oder schlechte Ein- und Ausfahrten sind nur einige der Probleme, die gelöst werden müssen. Die Netpher Politik muss nun gemeinsam mit der Stadtverwaltung einen Plan entwickeln, wie es in den Feuerwehrhäusern weitergehen soll. Jonathan Maag ist Sicherheitsingenieur und hat die Begehung gestern geleitet. Er sagte gegenüber Radio Siegen, die Stadt müsse zeitnah handeln, andernfalls könne es zu gefährlichen Situationen kommen.