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Damit Pflegebedürftige in den eigenen vier Wänden bleiben können, sind nicht selten Umbauarbeiten nötig. Bereiche, die vorher nicht barrierefrei waren, müssen z.B. für Rollstuhlfahrer zugänglich werden. Im letzten Jahr hat die Krankenkasse AOK nach eigenen Angaben an ihre Versicherten in Siegen-Wittgenstein fast eine Million Euro für die barrierefreie Umgestaltung ihrer Wohnung gezahlt. Das seien über 16 Prozent mehr als 2017 gewesen, heißt es von der AOK. Insgesamt bekamen 313 Versicherte im Kreis von der AOK letztes Jahr Geld für den Umbau ihrer Wohnung. Meist ging es dabei z.B. um Dinge wie Rollstuhlrampen, breitere Türen, das Einbauen eines Treppenliftes, begehbare Duschen oder höhenverstellbare Waschbecken.
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