
© Radio Siegen
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Eine Überlegung von den Krematorien ist, die Mindesttemperatur der Öfen runterzuschrauben. Peter Schmidt ist Geschäftsführer vom Krematorium am Siegener Lindenberg. Er sagt, das sei technisch zwar möglich, aber dann würden wichtige Elemente der Schadstoffreinigung verloren gehen. Somit würde die Umwelt viel stärker belastet werden. Keine Option für sie also. Eine weitere Möglichkeit ist der 24-Stunden Betrieb. Die Verstorbenen würden dann mit der Hitze verbrannt, die ohnehin durch den dauerhaften Verbrennungsprozess entsteht. Das lohnt sich aber zumindest jetzt noch nicht für das Siegener Krematorium. Ende des Jahres bekommen sie aber zwei neue energiesparende Öfen. Damit könnte sich Peter Schmidt dann auch den Dauerbetrieb vorstellen.
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