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Bei einer Razzia gegen Kinderpornografie hat es in der vergangenen Woche auch Durchsuchungen im Kreis Siegen-Wittgenstein gegeben. Nach übereinstimmenden Medienberichten kommen insgesamt vier der 21 Tatverdächtigen aus Nordrhein-Westfalen. Neben unserem Kreis gab es Durchsuchungen in Stolberg und Wuppertal. Dabei soll es um Videos gehen, die teils schwere sexuelle Gewalt gegenüber Kindern zeigt und in sozialen Netzwerken verschickt worden sein sollen. Festgenommen wurde jedoch niemand. Weitere Details wollen die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt sowie das Bundeskriminalamt heute bekannt geben.
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