
DRK in Siegen-Wittgenstein zieht Ukraine- und Corona-Bilanz
Erst die Corona-Krise, dann der Krieg in der Ukraine – das Deutsche Rote Kreuz in Siegen-Wittgenstein hatte viel zu tun in den letzten beiden Jahren. Auf der Kreisversammlung gestern haben die Verantwortlichen eine Bilanz gezogen.
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Ukraine-Krieg
Seit Februar stand v.a. die Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine im Fokus. Hier habe das DRK unkompliziert medizinische und soziale Hilfe geleistet, so Pressesprecher Marcus Sting vorab im Radio Siegen-Interview – etwa bei der Wohnungssuche oder bei Behördengängen. Hier zeige sich, so Sting, dass das Miteinander und auch die Vernetzung der Ehrenamtlichen sehr gut funktioniert.
Corona-Krise
Sehr viele der Ehrenamtlichen Mitarbeiter seien v.a. in den Testzentren eingesetzt gewesen, so Pressesprecher Marcus Sting vorab im Radio Siegen-Interview. Viele Mitglieder seien im Dauereinsatz gewesen, und das nebenher zu ihrem normalen Alltags- und Berufsleben. Aktuell werde zwar nicht mehr so viel getestet wie zu Hochzeiten der Pandemie, so Sting. Man sei aber vorbereitet, im Herbst die Kapazitäten wieder hochfahren zu können.