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DRK-Blutspendedienst kämpft mit Personalmangel
© DRK-Blutspendedienst West
Mitarbeitende zeigen Blutprodukte, die aus gespendetem Blut erstellt werden.
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DRK-Blutspendedienst kämpft mit Personalmangel

Die Blutspende in Deutschland hat es nicht leicht – nicht nur, weil immer weniger Menschen Blut spenden, sondern auch, weil die Blutspendedienste mit Personalmangel zu kämpfen haben.

Veröffentlicht: Freitag, 28.01.2022 15:24

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Davon ist auch der für Siegen-Wittgenstein zuständige DRK-Blutspendedienst West betroffen. Dazu gehören NRW, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Gesucht werden neben Ärzten aber auch andere Mitarbeitende, z.B. LKW-Fahrer oder Quereinsteiger. Neue Mitarbeitende zu finden, sei aber gar nicht so einfach – denn auch Kliniken oder Pflegeeinrichtungen suchten dieselben Leute, so Pressesprecher Stephan Küpper gegenüber Radio Siegen. Derzeit sind rund 1.300 Menschen in Vollzeit beim DRK-Blutspendedienst West in Vollzeit angestellt.

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