
Die Corona-Pandemie bringt national wie international Einschränkungen mit sich. Es gelten Reisebeschränkungen und Verbote, u.a. Konferenzen oder Messen fallen aus. Die Auswirkungen bekamen auch Studierende der Uni Siegen zu spüren. Eigentlich sollten 17 von ihnen nach New York fliegen, dort gibt es jährlich die weltgrößte Konferenzsimulation. Mehr als 4000 Studierende aus aller Welt simulieren hier die Arbeit der Vereinten Nationen. Die Siegener Studierenden sollten dieses Mal die Rolle der Republik Singapur übernehmen. Viele Stunden Arbeit hatten die Studierenden schon in die Vorbereitung gesteckt, u.a. mussten Positionspapiere erarbeitet werden. Trotz Absage der Konferenz wurden diese Papiere nun bewertet und die Siegener Studierenden heimsten für ihre Arbeit gleich drei Preise ein. Noch nie zuvor wurde die Siegener Uni mit so vielen Auszeichnungen für die Vorbereitung belohnt.