
Die Polizei stellte den Raser bei einer Kontrolle im Landkreis Sömmerda fest.
Rekordwert gemessen
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle im thüringischen Sömmerda fiel ein Ford-Transporter mit SI-Kennzeichen besonders negativ auf. Das Fahrzeug war mit 139 km/h unterwegs, obwohl an dieser Stelle nur 70 erlaubt waren. Damit war der Fahrer der unrühmliche Spitzenreiter des gesamten Kontrolltages.
Teure Konsequenzen
Den Betroffenen erwarten nun ein Bußgeld in Höhe von 600 Euro sowie zwei Punkte im Fahreignungsregister. Zusätzlich muss der Autofahrer seinen Führerschein für zwei Monate abgeben. Die Polizei betonte, dass überhöhte Geschwindigkeit weiterhin eine der Hauptursachen für schwere Unfälle bleibt.
Viele Temposünder
Insgesamt kontrollierten die Beamten an der Bundesstraße in etwa fünfeinhalb Stunden rund 1.300 Fahrzeuge. Dabei hielten sich 55 Fahrer nicht an das geltende Tempolimit für Pkw und Lastwagen. Auch ein Autofahrer aus Nordhausen muss mit einem Fahrverbot rechnen, da er mit 122 km/h gemessen wurde.