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Rund 150 Menschen haben in Siegen gestern ein Zeichen für Toleranz und gegen Rassismus gesetzt. Nach einem Gottesdienst in der Martinikirche marschierten sie – weitgehend ausgestattet mit Mundschutz und unter Abstand – von der Oberstadt zum Scheinerplatz. Organisiert wurde das Ganze u.a. vom Dekanat Siegen und Vertretern der Politik. Demo und Gottesdienst sollten einen Gegenpol bilden zu einer Aktion der rechtsextremen Kleinstpartei „Der III. Weg“. Sie hat vor kurzem ein Parteibüro in Siegen eröffnet und gestern per Infostand in der Siegener Innenstadt für sich geworben
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