
Wie soll es nach der Bundestagswahl mit der CDU weitergehen – und wie viel dürfen die Parteimitglieder entscheiden? Darüber wird aktuell diskutiert. Auch die Stadt- und Gemeindeverbände hier bei uns im Kreis haben eine Meinung dazu: Georg Freitag, Vorsitzender der CDU in Bad Berleburg, wünscht sich, dass beim Kreisvorsitzenden Treffen Ende Oktober in Berlin gemeinsam überlegt wird, wie die Basis mehr einbezogen werden kann. Phillip Krause von der Kreuztaler CDU sagt, mehr Einbeziehung der Basis sei alternativlos. Ähnlich sehen es die Vorsitzenden aus Erndtebrück, Burbach und Hilchenbach. Henner Klaas, CDU Geschäftsführer aus Siegen und Sebastian Zimmermann Vorsitzender der Netphener CDU, finden, dass es am Ende die gesunde Mischung macht. Alle einzubeziehen sei nicht der beste Weg, am Ende zähle Geschlossenheit.