
Bodenbohrungen im künftigen Gewerbegebiet "Martinshardt 2"
Das Gelände war früher ein Standort für Eisenerz-Bergbau, deswegen muss der Boden auf Hohlräume und Stollen überprüft werden. Gestern gab es ein Zwischenfazit: Über die Hälfte der Bohrungen wurden durchgeführt und es gibt keine gravierenden Hohlräume.
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„Zukunft trifft Vergangenheit“: So beschreibt Siegens Bürgermeister Steffen Mues die Entstehung des neuen Gewerbegebiets „Martinshardt 2“. Es liegt im Leimbachtal und grenzt an das bisherige Gebiet Martinshardt 1. Bevor aber gebaut werden kann, muss der Boden überprüft werden, denn früher war das Gelände ein Standort für Eisenerz-Bergbau. Aktuell wird gebohrt, um nach alten Schächten zu suchen. Gestern gab es das erste Zwischenfazit: Bisher wurden über die Hälfte der Bohrungen durchgeführt, noch ohne gravierende Hohlräume. Steffen Mues ist zufrieden mit dem Standort, das sagte er gegenüber Radio Siegen. Die ersten Firmen sollen Ende 2022 bauen können, so Mues weiter. Welche Firmen dorthin kommen ist noch unklar.