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Betrug mit Heizmaterialien
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Betrug mit Heizmaterialien

Vorsicht bei vermeintlichen Schnäppchen bei Heizöl oder Brennholz

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Heizöl ist teuer geworden. Wer jetzt vor dem Winter den Heizöltank auffüllen möchte, der vergleicht die aktuellen Preise ganz genau. Dabei hilft das Internet – doch dort tummeln sich auch Leute, die es nur auf das Geld anderer abgesehen haben. Die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein teilt mit, dass jetzt, wo die Temperaturen gesunken sind, vermehrt Strafanzeigen im Zusammenhang mit Heizmaterialien erstattet werden. Ein 26-jähriger habe in diesen Tagen Anzeige erstattet, nachdem er auf einer Internet-Plattform zum Heizöleinkauf Opfer eines Fake-Shops geworden ist. Er zahlte fast 1000 Euro an - Heizöl bekam er nicht. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.

Vor diesem Hintergrund weist die Polizei darauf hin, dass hinter vermeintlichen Schnäppchen häufig ein Betrug versteckt. Bei Vorkasse sei Vorsicht geboten. Grundsätzlich sollte immer das Impressum von Internetseiten gründlich geprüft werden. Ebenfalls hilfreich ist der Fake-Shop-Finder der Verbraucherzentralen.

Solche Betrügereien gibt es nicht nur beim Heizöl, sondern auch beim Brennholz.

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