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„Grünen Stahl“ produzieren und sich so für die Zukunft aufstellen – das ist eines der Ziele von ThyssenKrupp Steel. Beim Betriebsrat des Standorts Kreuztal werden die Sorgen größer, weil nicht klar ist, wie das Unternehmen das alleine schaffen will. Ohne staatliche Hilfe sei der Wandel nicht zu schaffen, glaubt der Vorsitzende Helmut Renk. Gestern gab es ein Gespräch mit Vertretern der Landes-SPD darüber. Renk sagte am Radio Siegen-Mikrofon, dass die Belegschaft mit Blick in die Zukunft Angst habe.
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