
Die EJOT-Belegschaft zeigt Solidarität: mehr als 2000 Beschäftigte der sieben EJOT-Standorte in Bad Berleburg und Bad Laasphe sowie Tambach-Dietharz in Thüringen spenden jeweils eine Arbeitsstunde für die Hochwasseropfer in Altena. Der Erlös daraus wird von der Gesellschafterfamilie Kocherscheidt verdoppelt. So kann eine Gesamtsumme in Höhe von 135 000 Euro auf das Sonderkonto „Hochwasser 2021“ der Stadt Altena überwiesen werden. Darüber hinaus haben EJOT-Mitarbeitende über ihre Mitarbeiterstunde hinaus aufs Sonderkonto der Stadt Altena auch privat gespendet. In der knapp 100jährigen Geschichte der EJOT Gruppe existieren bis heute enge Verbindungen nach Altena. Der im Jahr 2017 im Alter von 88 Jahren verstorbene Seniorchef Hans Werner Kocherscheidt ist in Altena zur Schule gegangen und hat dort sein Abitur abgelegt. In den 1960er Jahren ist es Hans Werner Kocherscheidt gelungen, zentrale Positionen bei EJOT mit erfahrenen Mitarbeitern des ehemaligen Lennewerks Altena zu besetzen. Seit vielen Jahren hat EJOT mit den Firmen Brüninghaus, Hesse, Finkernagel, Lüling, Claas und Frohn wichtige Lieferanten, die in Altena ansässig sind. Die Stadt Altena bedankt sich herzlich für die große Spende der EJOT-Gruppe und deren Mitarbeitenden. „Dies ist in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit und wir wissen diese Geste sehr zu schätzen“, heißt es aus dem Rathaus.