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Bei Gartenarbeit an Tetanus-Impfung denken
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Bei Gartenarbeit an Tetanus-Impfung denken

Wer viel im Garten arbeitet, sollte unbedingt seinen Tetanus-Schutz überprüfen. Die Tetanus-Sporen leben auch in der Gartenerde.

Veröffentlicht: Mittwoch, 17.04.2019 11:13

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Endlich Frühling und die Siegen-Wittgensteiner freuen sich über den Beginn der Gartensaison. Doch bei der Gartenarbeit lauert eine häufig unterschätzte Gefahr: Die Sporen von Tetanus-Bakterien leben auch in der Gartenerde. Eine Infektion kann zum gefährlichen Wundstarrkrampf führen. Wer viel Zeit mit Gartenarbeit verbringt, sollte unbedingt seinen Impfschutz überprüfen. Darauf weist die AOK hin. Nur, wenn die letzte Tetanus-Impfung vor höchstens zehn Jahren erfolgt ist, besteht noch ausreichend Imfpschutz gegen Tetanus. Während die Impfquote bei Kindern in der Regel über 95 Prozent liegt, sinkt sie bei Erwachsenen mit zunehmendem Alter ab. Schon kleinste Kratzer reichen für die Krankheitserreger aus, um in den Körper des Menschen zu gelangen. Deshalb sollte laut AOK schon jetzt der Impfstatus überprüft werden.

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