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Aussetzung ist reine Vorsichtmaßnahme
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Aussetzung ist reine Vorsichtmaßnahme

Das Impfzentrum Eiserfeld stoppt Impfung mit Astrazeneca für Frauen unter 55 Jahren wegen Thrombose-Verdachtsfällen.

Veröffentlicht: Dienstag, 30.03.2021 13:34

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Es gibt wieder Probleme mit dem Wirkstoff von Astrazeneca. In Berlin werden die Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff für Menschen unter 60 Jahren vorsorglich ausgesetzt. Die Kliniken Charité und Vivantes stoppen die Astrazeneca-Impfung bei Frauen unter 55. Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Institus wurden in Deutschland bis jetzt 31 Verdachtsfälle bekannt, in denen Frauen nach der Impfung eine Hirnvenen-Thrombose bekamen. Und auch im Impfzentrum in Eiserfeld werden Frauen unter 55 Jahren bis auf weiteres nicht mehr mit dem Impfstoff geimpft. Dies sei eine reine Vorsichtmaßnahme, so der der Kreis gegenüber Radio-Siegen. Hintergrund sind auch hier die Thrombose-Verdachtsfälle. Bei uns im Kreis gebe es bisher aber noch keinen. An Frauen über 55 sowie Männern werde der Wirkstoff weiterhin verimpft.

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