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Ausgrabungsstätte Gerhardsseifen bekommt Schutzbau
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Ausgrabungsstätte Gerhardsseifen bekommt Schutzbau

Die Ausgrabungen in Niederschelden sind beendet, jetzt soll die Ausgrabungsstätte vor Umwelteinflüssen geschützt werden.

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Die Ausgrabungsstätte Gerhardsseifen bei Niederschelden ist von europaweiter Bedeutung: Archäologen hatten hier Jahrtausende alte Verhüttungsöfen gefunden. Die Ausgrabungen sind beendet, jetzt soll auf dem Areal ein Schutzbau entstehen. Gestern wurde der erste Spatenstich gesetzt. Besucher sollen künftig durch zwei verglaste Nischen die Funde anschauen können. Zusätzlich soll ein außerschulischer Lernort für Schüler und Studenten entstehen. Die Kosten liegen bei 370.000 Euro. Bei der Finanzierung helfen Sponsoren und die NRW Stiftung. Der Schutzbau soll im September fertig sein, eine Eröffnung ist für Mitte 2020 geplant.

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