
© Bernd Müller
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Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft einem 42-jährigen Mann aus Eritrea heimtückischen Mord an seiner getrenntlebenden Frau vor. Das berichtet die Westfalenpost. Die Frau soll im vergangenen November getötet worden sein. Nach den Ermittlungen wurde ihre Leiche anschließend zerstückelt. Teile der Leiche wurden später an verschiedenen Orten gefunden: die Hände auf der A45 bei Olpe, der Torso in einem Waldstück bei Monreal in der Eifel und der Kopf bei Wenden. Das drei Monate alte Baby der Frau war damals in einem Kinderwagen vor einem Kloster in Hessen abgestellt worden. Ob das Gericht die Anklage zulässt und es zu einem Prozess kommt, ist noch offen. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung.
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