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Anbau für Grundschule Buschhütten
© Stadt Kreuztal
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Anbau für Grundschule Buschhütten

Die Grundschule in Buschhütten wird für 3,6 Millionen Euro erweitert. Bis 2028 entstehen neue Klassenräume und eine Mensa für die Ganztagsbetreuung.

Veröffentlicht: Mittwoch, 29.04.2026 15:35

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Der offizielle Spatenstich markiert nun den Beginn der umfangreichen Bauarbeiten in Kreuztal.

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Modernisierung

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An der Friedrich von Bodelschwingh-Grundschule wird ab sofort kräftig gebaut. Ein neuer Anbau in Holzbauweise soll auf rund 740 Quadratmetern Platz für insgesamt fünf Klassenräume bieten. Diese Maßnahme ist laut Kreuztaler Stadtverwaltung notwendig, um den kommenden Rechtsanspruch auf eine Offene Ganztagsbetreuung (OGS) erfüllen zu können. Der Zeitplan steht bereits fest: Zum Start des Schuljahres 2027/2028 sollen die neuen Räume im Anbau fertig sein.

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Umbau im Bestand

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Sobald der neue Anbau steht, ziehen die ersten Klassen dort ein. Das schafft Platz im alten Hauptgebäude, das im Anschluss umfassend modernisiert wird. Im Obergeschoss entstehen dann neue Räume für die Verwaltung und die sozialpädagogische Arbeit. Im Erdgeschoss wird die Mensa vergrößert, zudem werden spezielle Räume für die OGS-Betreuung eingerichtet. Die gesamte Maßnahme soll im Frühjahr 2028 abgeschlossen sein.

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Regionale Firmen

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Die Stadt Kreuztal investiert insgesamt rund 3,6 Millionen Euro in das Projekt an der Grundschule. Bei der Umsetzung setzt die Verwaltung auf Fachkräfte aus der Region, wie etwa Firmen aus Weidenau, Kirchhundem und Erndtebrück. Während der Bauphase nutzt die Schule die benachbarte Turn- und Festhalle als Ausweichquartier. Um den Unterricht so wenig wie möglich zu belasten, werden besonders laute Arbeiten in die Sommerferien verlegt.

„Unser Ziel ist es natürlich, den Schulbetrieb so wenig wie möglich zu stören, dennoch bringt der Bau selbstverständlich Unruhe mit sich - Baulärm und Schmutz, Ausweichräume für den Übergang und viel Ungewohntes. Umso mehr freue ich mich auf den Moment, wenn alles fertig ist und die neuen Räume mit viel Leben gefüllt werden können“ - Michael Kolodzig, Bürgermeister.

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