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Viele (junge) Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehreinheit Würgendorf verfolgten den offiziellen Spatenstich zum Erweiterungsbau des Feuerwehrgerätehauses an der Dillenburger Straße.
© Gemeinde Burbach
Viele (junge) Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehreinheit Würgendorf verfolgten den offiziellen Spatenstich zum Erweiterungsbau des Feuerwehrgerätehauses an der Dillenburger Straße.
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Spatenstich für Feuerwehr-Anbau in Würgendorf

In Würgendorf wurde der offizielle Spatenstich für den Erweiterungsbau des Feuerwehrgerätehauses gefeiert. Die Gemeinde Burbach investiert rund 800.000 Euro in den Bevölkerungsschutz.

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Die Arbeiten an der Dillenburger Straße sollen die Infrastruktur für die Retter modernisieren.

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Modernes Gebäude

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An der Dillenburger Straße entsteht ein neuer, zweigeschossiger Sozialtrakt mit rund 280 Quadratmetern Fläche. Im Erdgeschoss werden moderne Umkleiden für Männer und Frauen sowie der zentrale Atemschutzpool der Gemeinde untergebracht. Das Obergeschoss bietet Platz für einen zeitgemäßen Schulungsraum für die rund 120 Mitglieder der Einheit.

„Es gibt wenig sinnvollere Investitionen als in Sicherheit und ins Ehrenamt - die Feuerwehr vereint beides.“ - Jonas Becker, Bürgermeister

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Fokus auf Nachwuchs

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Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Förderung der Kinder- und Jugendfeuerwehr in Würgendorf. Die jungen Brandschützer erhalten im Anbau eigene, nach Geschlechtern getrennte Umkleidebereiche für ihre Ausrüstung. Zudem wird der bisherige Schulungsraum im Altbau künftig dauerhaft und exklusiv vom Feuerwehrnachwuchs genutzt.

„Man kann als Wehrleitung und Einheitsführung nur etwas fordern, wenn eine entsprechende Mannschaft hinter einem steht. Ihr steht hinter uns.“ - Benjamin Scholl, Würgendorfer Einheitsführer

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Nachhaltige Garage

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Zusätzlich zum Sozialtrakt wird eine neue Garage mit einer Fläche von etwa 70 Quadratmetern errichtet. Das Gebäude wird mit einem ökologischen Gründach und einer Photovoltaikanlage zur eigenen Stromerzeugung ausgestattet. Lokale Unternehmen führen die Bauarbeiten aus, während die Feuerwehrleute selbst bei Malerarbeiten unterstützen.

„Wir gehen hier den komplett richtigen Weg und investieren hier für die Zukunft.“ - Benjamin Scholl, Würgendorfer Einheitsführer

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