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Amprion-Helikopter über Siegen
© Amprion GmbH
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Amprion-Helikopter über Siegen

Der Netzbetreiber Amprion prüft ab Freitag (22.05.) Hochspannungsleitungen im Siegerland per Helikopter. Die Flüge dienen der Sicherheit des Stromnetzes und dauern voraussichtlich bis Anfang Juni an.

Veröffentlicht: Freitag, 22.05.2026 07:05

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Wir erklären euch, warum die Hubschrauber so tief fliegen und wo sie genau unterwegs sind.

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Check aus Luft

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Ab Freitag (22.05.) kontrolliert Amprion seine Höchstspannungsfreileitungen in NRW und angrenzenden Bundesländern. Ein Helikopter fliegt dabei die Leitungen mit einer Geschwindigkeit von etwa 25 km/h ab. An Bord erstellen Fachkräfte hochauflösende Fotos, um den Zustand der Masten und Leiterseile systematisch zu erfassen.

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Kontrollen auch am Boden

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Die regelmäßigen Kontrollen aus der Luft ergänzen die Inspektionen vom Boden aus. Während Monteure zu Fuß vor allem Fundamente prüfen, bietet der Flug einen schnellen Überblick über sehr lange Abschnitte. So können mögliche Schäden frühzeitig erkannt und behoben werden, um die Stromversorgung für Millionen Menschen zu sichern.

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Flüge im Kreis

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Im Siegerland sind unter anderem Bereiche rund um Alsdorf, Betzdorf, Siegen und Wissen betroffen. Da die Piloten für die Aufnahmen zum Teil bis auf wenige Meter an die Masten heranfliegen müssen, ist höchste Konzentration gefragt. Ein genauer Flugplan existiert nicht, da die Einsätze stark vom Wetter abhängig sind.

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