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Aktivisten protestieren in Siegen
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Aktivisten protestieren in Siegen

Am Samstag haben 30 Aktivistinnen und Aktivisten von Fridays for Future vor dem Siegener Karstadt eine Menschenkette gebildet. Hintergrund sind die Pläne des Konzerns RWE, das Dorf Lützerath abzureißen, um Braunkohle abzubauen.

Veröffentlicht: Montag, 10.01.2022 05:50

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Unter dem Motto „Alle Dörfer bleiben“ haben sich am Samstag 30 Fridays for Future-Aktivistinnen und Aktivisten in Siegen versammelt und vor dem Karstadt eine Menschenkette gebildet. Hintergrund war das Schicksal des kleinen Dörfchens Lützerath bei Erkelenz. Es soll abgerissen werden, damit der Konzern RWE die Braunkohlevorräte darunter abbauen kann. Die Aktion in Siegen fand im Rahmen eines bundesweiten Protesttages statt. Die Aktivisten sorgen sich um die Folgen der Braunkohlenutzung für das Klima. Man fordere, dass die Kohle im Boden bleibt, um das Ziel von 1,5 Grad Erwärmung einhalten zu können, so Sprecherin Nathalie Gieres gegenüber Radio Siegen. 

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