
© Canva (Symbolbild)
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Im Raum Siegen ist die Polizei in der vergangenen Woche gegen Menschenhandel vorgegangen. Das hat die Staatsanwaltschaft Gießen heute mitgeteilt. Unter ihrer Leitung hatte die Polizei aus Mainz verdeckt ermittelt. Es ging um eine Gruppe Brasilianer, die über mehrere Jahre Menschenhandel und Geldwäsche betrieben und gewerbsmäßig Transpersonen nach Deutschland eingeschleust haben sollen. Sie sollen hier dann zur Prostitution gezwungen worden sein. Auch EUROPOL war in die Ermittlungen eingebunden. In der vergangenen Woche wurden schließlich Durchsuchungsbeschlüsse und Haftbefehle vollstreckt, in Köln, Düsseldorf und im Raum Siegen. Die beiden festgenommenen Hauptbeschuldigten sitzen jetzt in Haft.
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