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Wie alle pflegerischen Einrichtungen hat auch die ambulante Pflege derzeit erhebliche Probleme, ihre Beschäftigten mit Schutzmasken auszustatten. Der kirchliche Pflegedienst Netphen macht da keine Ausnahme. Die Mitarbeiter konnten sich jetzt aber über eine private Spende freuen. 25 Näherinnen haben 150 Behelfsmasken aus Stoff genäht und dem Pflegedienst gespendet. „Dieser Schutz ist sowohl für unsre Pflegekräfte als auch für die Patienten sehr wichtig und hilfreich“, freute sich Pflegedienstleiterin Regina Frischeisen. Nachschub sollte bald kommen: Die Näherinnen sind weiter fleißig bei der Arbeit. Mit den Masken sollen zunächst Pflege-, Hauswirtschafts- und Betreuungskräfte ausgestattet werden und dann die Patienten und deren Angehörige.
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