Schutzbau entsteht über Fundstätte Gerhardsseifen

Im Mai wurden die Ausgrabungen an der keltischen Fundstätte „Gerhardsseifen“ in Niederschelden beendet. Seitdem wird ein Schutzbau über den Verhüttungsöfen gebaut, um ihn vor Umwelteinflüssen zu schützen. Die Arbeiten sollen bis Sommer 2020 beendet sein. Der Ort soll künftig außerdem von Schülern und Studenten als außerschulischer Lernort genutzt werden. Die Kosten für den Schutzbau liegen bei 400.000 Euro. Bei der Finanzierung helfen Sponsoren und die NRW-Stiftung. 

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