Krombacher Brauerei meistert schwieriges Jahr

Lockwdown, keine Fans in den Fußball-Stadien und ein eingeschränktes Exportgeschäft: Das Corona-Jahr 2020 hat auch Krombacher zu schaffen gemacht. Man habe sich aber behauptet, heißt es von der Brauerei.

Lockdown, eingeschränkter Gastro-Betrieb, keine Feste oder Fußball-Fans in Stadien und ein massiv beeinträchtigtes Exportgeschäft – das Jahr 2020 war auch für die Brauereien ein schwieriges. Die Krombacher Gruppe zieht jetzt Bilanz. Das Ergebnis: Verkäufe und Umsätze sind deutlich gesunken. Die Krombacher Gruppe konnte letztes Jahr rund 828 Millionen Euro umsetzen, das waren fast 34 Millionen weniger als 2019. Trotzdem habe man sich behaupten können, heißt es von Krombacher. Zu verdanken sei das u.a. einem großen Aufschwung bei alkoholfreien Getränken wie Schweppes, Orangina und Dr. Pepper. An allen dreien hält die Krombacher Gruppe seit 2006 die Marken- und Vertriebsrechte. Auch beim Flaschenbier war das Geschäft laut Krombacher letztes Jahr sehr stabil. Damit habe man die Verluste im Fassbierbereich zumindest ansatzweise kompensieren können, heißt es von der Brauerei. 

Weitere Meldungen