Das Militär schießt auf Menschen, die auf Hilfsgüter warten

 
Präsident Maduro will den Machterhalt um jeden Preis: An der Grenze zu Kolumbien feuert das venezolanische Militär mit Gummigeschossen auf Menschen, die auf Hilfsgüter warten. An der Grenze zu Brasilien wurden Zivilisten getötet.
 
 

Die AfD entdeckt Lukaschenkos Weißrussland

 
Nach zahlreichen Russland-Visiten trafen sich mehrere Abgeordnete in Minsk mit Vertretern einer dubiosen Kleinstpartei und sprachen über wirtschaftliche Perspektiven. Interessant sind diese vor allem für mitgereiste Unternehmer.
 
 

Innenpolitiker lehnen Guantánamo für IS-Anhänger ab

 
Die USA haben die Herkunftsländer von IS-Anhängern aufgefordert, ihre in Syrien und im Irak inhaftierten Staatsbürger aufzunehmen - ansonsten könnten Kämpfer nach Guantánamo kommen. Innenexperten sehen die Bundesregierung in der Pflicht.
 
 

-Die SPD versucht, sich auf Kosten unseres Landes selbst zu therapieren-

 
CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak wirft dem Koalitionspartner vor, den Menschen soziale Wohltaten zu versprechen, die so nicht finanzierbar sind. Eine Grundrente nach dem Gießkannen-Prinzip werde es mit der CDU jedenfalls nicht geben.
 
 

Deutschland - oder doch Guantánamo-

 
Fast 200 deutsche IS-Anhänger werden im Kriegsgebiet vermutet, etwa 40 sind dort in Haft. Hauptsache weg, meinen die einen in der Bundesrepublik. Andere wollen sie zurückholen. Die USA erwägen angesichts des Streits eine drastische Option.
 
 

Manfred Weber fordert Europa-Pakt gegen Judenhass

 
Der Spitzenkandidat der konservativen EVP beklagt eine -schleichend wachsende Akzeptanz- des Antisemitismus. Auch der Zentralratschef Josef Schuster sagt: -Juden sind beunruhigt und erschreckt.-
 
 

-Kranker Tyrann- - USA drohen Maduro nach Gewalt mit Maßnahmen

 
Der Machtkampf in Venezuela spitzt sich zu: Bei Protesten gab es Tote. US-Außenminister Pompeo warnte Präsident Nicolàs Maduro und betonte die Solidarität der USA mit Juan Guaidó. Am Montag trifft der Oppositionsführer US-Vizepräsident Mike Pompeo.
 
 

Die Getriebenen aus dem Vatikan

 
Der Vatikan hat erstmals einen Missbrauchsgipfel abgehalten, um über den mangelhaften Umgang mit dem Thema zu beraten. Doch Betroffenen und Reformern innerhalb der Kirche reicht das alles nicht.
 
 

Kim fährt 4500 Kilometer im gepanzerten Sonderzug zu Trump

 
Am Mittwoch treffen Donald Trump und Kim Jong-un in Vietnam aufeinander. Nordkoreas Machthaber ist bereits auf dem Weg. Statt mit dem Flugzeug legt Kim den 4500 Kilometer langen Weg mit einem Zug zurück - der natürlich kein gewöhnlicher ist.
 
 

Türken tauschen Lira in ausländisches Geld

 
Statt ausländisches Geld in Lira zu tauschen, machen Türken das Gegenteil. Sie decken sich mit ausländischem Geld ein. Präsident Erdogan hatte allerdings einen anderen Plan.
 
 

Linke will europaweit Wohnungsspekulanten enteignen

 
Um den europaweit steigenden Mieten zu begegnen, ruft die Linke nach einem radikalen Schritt. In ihrem Programm für die Europawahl fordert sie die Enteignung von Immobilienspekulanten und Beschlagnahmung leer stehender Wohnungen.
 
 

Tränengas gegen die Revolution

 
In Venezuela spitzt sich der Machtkampf zwischen Maduro und Guaidó gefährlich zu. Während die Opposition Hilfsgüter ins Land bringen will, hat Maduro die Grenzen schließen lassen - und die Beziehungen zum Nachbarland Kolumbien abgebrochen.
 
 

Prinz Ernst August will seinen Sohn verklagen

 
Streit kommt in den besten Familien vor - so auch im Welfenhaus. Prinz Ernst August sen., Ehemann von Caroline von Monaco, will gegen Erbprinz Ernst August jr. vor Gericht ziehen. Es geht um die Schenkung einer 130-Zimmer-Immobilie.
 
 

Minister gehen auf Konfrontationskurs zur eigenen Premierministerin

 
Großbritanniens Minister für Arbeit, Wirtschaft und Justiz schlagen Alarm und fordern eine Verschiebung des Brexit, sollte es zu keinem Durchbruch in Brüssel kommen. Damit gehen sie auf Distanz zu Theresa May und den Hardlinern der eigenen Partei.
 
 

-Es liegt am Papst-

 
Der Anti-Missbrauchsgipfel im Vatikan soll die Versäumnisse der Kirche aufdecken und Pläne für die Zukunft entwickeln. Der deutsche Kardinal Reinhard Marx fordert unter anderem kirchliche Verwaltungsgerichte. Umgesetzt werden muss allerdings der Papst.
 
 

-Nicht wieder in fünf Jahren die nächste Tagung-

 
Der Anti-Missbrauchsgipfel im Vatikan soll die Versäumnisse der Kirche aufdecken und Pläne für die Zukunft entwickeln. Der deutsche Kardinal Reinhard Marx fordert unter anderem kirchliche Verwaltungsgerichte.
 
 

Kardinal Marx fordert Ende der Vertuschung

 
Geschwiegen, vertuscht und verdunkelt wurde in der katholischen Kirche schon zu lange. Damit muss Schluss sein, fordert der Chef der Deutschen Bischofskonferenz. Er hat klare Vorstellungen, was nötig ist, um Missbrauch aufzuarbeiten und künftig zu verhindern.
 
 

-Akten, die die furchtbaren Taten dokumentieren, wurden vernichtet-

 
Der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen sei zu einem -nicht geringen Teil- auf Machtmissbrauch in der Verwaltung der katholischen Kirche zurückzuführen, sagt Kardinal Marx. Er fordert kirchliche Verwaltungsgerichte.
 
 

Guaidó will Hilfslieferungen ins Land holen

 
Interimspräsident Guaidó will die an der Grenze zu Venezuela bereitgestellten Hilfsgüter mit Hilfe von Tausenden freiwilligen Helfern ins Land holen. Unklar ist allerdings, ob die Streitkräfte die Lieferungen passieren lassen.
 
 

Der Philosoph, der den radikalen Islam schonungslos kritisiert

 
Diese Woche interessierte die WELT-Leser besonders das Gespräch mit dem französischen Philosophen Alain Finkielkraut. Eigentlich gibt er nach den Beschimpfungen auf einer Gelbwesten-Demo keine Interviews mehr.
 
 

USA warnen Maduro vor Gewaltanwendung: -Die Welt sieht zu-

 
International wächst die Sorge, dass Venezuelas Militär Gewalt anwenden könnte. Die USA warnen, dies werde -nicht ungestraft- bleiben. Die Opposition verfolgt derweil einen möglicherweise riskanten Plan.
 
 

Al-Baschir verhängt wegen Wirtschaftskrise einjährigen Notstand

 
Regierungsgegner gehen seit dem 19. Dezember fast täglich auf die Straße, alles begann mit der Erhöhung der Brotpreise: Nun hat Sudans Staatschef Omar al-Baschir die Auflösung der Regierungen auf nationaler Ebene verkündet.
 
 

Scholz pocht auf Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung 

 
Von einer Grundrente, die nur 100.000 Menschen bekommen, hält Olaf Scholz nichts: Der Finanzminister lehnt daher den Kompromissvorschlag der Union ab, Wohneigentum zu prüfen. -Das sorgt nur für Enttäuschung-, glaubt der Vizekanzler.
 
 

Freund von Anis Amri stellte in Unterkunft IS-Hinrichtungen nach 

 
Es soll im Sommer 2016 passiert sein: Ein Vertrauer von Anis Amri soll laut BKA einen syrischen Jungen beim Nachspielen von Folterszenen gefilmt haben. Dass Amri alleiniger Täter des Anschlags auf dem Berliner Weihnachtsmarkt war, wird bezweifelt.
 
 

Trump nominiert Klimawandel-Skeptikerin als neue UN-Botschafterin

 
Seit fast zwei Monaten ist der oberste Posten der USA bei den UN vakant. Eine umstrittene Kandidatin zog ihre Bewerbung zurück, nun will Donald Trump die US-Botschafterin in Kanada nach New York schicken. Doch Kelly Knight Craft gilt als umstritten.
 
 

-Viele Regelungen im Steuersystem dienen Interessensgruppen-

 
Der Rechnungshof kontrolliert die Finanzen des Bundes. Im Interview attackiert Präsident Scheller Fehlleistungen einiger Ministerien und erklärt ein E-Auto-Förderprogramm für überflüssig. Dass Diesel niedriger besteuert wird als Benzin, hält er für unsinnig.
 
 

Amthor - Bundestagspräsident sollte mehr Befugnisse haben

 
CDU-Innenexperte und Jurist Philipp Amthor glaubt, dass sich die AfD in der Spendenaffäre bewusst in einer rechtlichen Grauzone befindet. In solchen Fällen zeigt er sich offen für mehr Ermittlungskompetenzen des Bundestagspräsidenten.
 
 

-Ein ausgefeiltes System zur Verschleierung von Spenden-

 
Parteispender, die es - wenn Staatsanwälte bei ihnen nachfragen - gar nicht gibt. Spenden, die es aber sehr wohl gab. Die AfD hat einiges zu erklären. Und der CDU-Bundestagsabgeordnete und Jurist Philipp Amthor hat ein paar Ideen, um die Nebel zu lichten.
 
 

-Die Europäische Union retten und nach links verschieben-

 
Auf dem Europaparteitag in Bonn ringt die Linke an diesem Wochenende um einen gemeinsamen Kurs. EU-Fans und -Gegner zoffen sich seit Wochen über das Für und Wider der Europäischen Union. Und auch in Bonn kommt es zu emotionalen Debatten.
 
 

-Werfen der Bundesregierung vor, einen wichtigen Zeugen abgeschoben zu haben-

 
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete von Notz stellt die Rolle von Bilal B. A. infrage. Dieser gilt als enger Vertrauter von Anis Amri und soll vom Untersuchungsausschuss zum Anschlag am Breitscheidplatz vernommen werden.
 
 
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