Kurz erinnert daran, wer als erstes Grenzkontrollen eingeführt hat

 
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht die Bewegung in den Debatten über die Flüchtlingspolitik der EU als Verdienst seiner Regierung. Österreichs Kanzler Kurz hält Merkel Fehler vor.
 
 

Deutschland ist als Einwanderungsland so beliebt wie die USA

 
2016 sind etwa eine Million Menschen in die Bundesrepublik eingewandert. Damit zieht Deutschland gleich mit den USA. Der Studie zufolge kamen 40 Prozent im Zuge der Familienzusammenführung.
 
 

Söder und Kurz äußern sich zu Asylpolitik

 
Mitten im Asylstreit zwischen CSU und CDU besucht Markus Söder den Bundeskanzler Österreichs Sebastian Kurz. Das Treffen ist seit Langem geplant, dennoch speziell in Dramaturgie und Brisanz. Sehen Sie die Pressekonferenz hier in voller Länge.
 
 

Erdogan ordnet den Bevölkerungsaustausch an

 
Der türkische Präsident wollte mit seiner Militäroffensive Ordnung nach Afrin bringen. Stattdessen regiert nun das Chaos im Norden Syriens. Mit der Ansiedlung arabischer Flüchtlinge an der Südgrenze der Türkei verfolgt Erdogan ein strategisches Ziel.
 
 

Söder verlangt von Merkel Rechtsstaatsprinzip und Finanzstabilität

 
Der Unmut im Asylstreit schwillt unaufhaltsam an. Weil Merkel mit Macron ein Eurozonen-Budget verabredet hat, fordert die CSU einen Koalitionsausschuss. Sie unterstellt Merkel, sich die Kooperation in der Asylpolitik zu erkaufen.
 
 

Trump erntet heftige Kritik sogar aus eigenen Reihen

 
An der Grenze zu Mexiko werden illegale Einwanderer in den USA in Haft genommen, gleichzeitig aber auch von ihren Kindern getrennt. Das sorgt für heftige Proteste in der Bevölkerung, aber auch in der Politik selbst.
 
 

-Buh! Schande über Nielsen, Schande über Trump!-

 
Präsident Trump gerät wegen der Trennung von Migranten-Familien an der Grenze zu Mexiko weiter unter Druck. Viele US-Amerikaner gehen auf Distanz zum Präsidenten. Einige Kritiker vergleichen das Vorgehen gar mit Nazi-Methoden.
 
 

Der Kronanwalt, der zum Brexit-Rebellen wurde

 
Dominic Grieve hat nie das politische Rampenlicht gesucht. Am Mittwoch könnte der Tory-Abgeordnete den Weg zum EU-Ausstieg entscheidend verändern. Sogar ein Sturz der Regierung ist denkbar.
 
 

Merkel: -Schleuser können nicht entscheiden, wer nach Europa kommt-

 
Merkel und Macron setzen sich gemeinsam für die Schaffung eines eigenständigen Budgets für die Euro-Zone ein. Ausserhalb Europas soll in Flüchtlingszentren entschieden werden, wer in die EU darf und wer nicht.
 
 

Tunesier hatte wohl konkrete Pläne für Anschlag mit Biobombe

 
Er plante einen Anschlag, er arbeitete an einer Rizin-Bombe: Der in Köln festgenommene Tunesier hatte laut BKA konkrete Pläne für einen Terrorakt - ein -in Deutschland einmaliger Vorgang-. Die Anleitungen fand er im Internet.
 
 

US-Regierung tritt aus UN-Menschenrechtsrat zurück

 
Die US-Regierung unter Donald Trump zieht sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück. Das gab die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley in Washington bekannt. Begründung: Die Haltung zu Israel - und zu viele Despoten Im Gremium.
 
 

-Weiß irgendjemand, warum wir hier sind--

 
WELT-Korrespondent Deniz Yücel ist aus türkischer Haft entlassen worden. Hunderte andere kritische Beobachter hingegen bleiben eingesperrt. Wir vergessen sie nicht, sondern erinnern an ihr Schicksal - heute: Hamdy Mokhter Ali Mohamed.
 
 

Erdogan organisiert sich Zehntausende Syrer als Erstwähler

 
In den Monaten vor der Wahl hat die türkische Regierung Zehntausende syrische Flüchtlinge einbürgern lassen. Die Erstwähler dürften sich am Sonntag dankbar zeigen. Und genau dort abstimmen, wo Erdogan sie besonders gut gebrauchen kann.
 
 

Erdogans Masterplan für das Mittelmeer

 
Die Türkei baut ihre Marine seit 13 Jahren systematisch auf, jetzt fühlt sie sich offenbar stark genug. Vor allem eine Schiffsart lässt ahnen, was auf die Erzfeinde Griechenland und Zypern zukommt.
 
 

Zahl der genehmigten Rüstungsexporte entwickelt sich zurück

 
Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung weniger Rüstungsexporte genehmigt als im Jahr zuvor. Es wurden Nato- und EU-Partner beliefert, Hauptabnehmer waren aber Algerien und Ägypten. Der Warenwert ist der dritthöchste jemals.
 
 

Bundesregierung will Zahl der Drogentoten mit Nasenspray senken

 
Was in den USA längst gängige Praxis ist, könnte auch in Deutschland forciert werden: Der Einsatz von Nasensprays, die Opioid-Überdosen kurzzeitig aufheben. Doch die Medizin ist kein Wundermittel - den Notarzt ersetzt sie nicht.
 
 

Warum Europa dem amerikanischen Beispiel folgen sollte

 
Amerika zieht sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück - eine überfällige Entscheidung. Das Gremium schützt Menschenrechtsverletzer und nimmt Formen von institutionellem Antisemitismus an. Die EU-Staaten sollten Trumps Entscheidung folgen.
 
 

Merkel-Kritiker in der CDU würden bundesweite CSU-Ausdehnung unterstützen

 
Sollte der Asylstreit zwischen Merkel und Seehofer eskalieren, kann sich die Kanzlerin nicht auf alle CDU-Mitglieder verlassen. Laut der Vize-Vorsitzenden der WerteUnion gibt es etliche CDU-Politiker, die die CSU stützen würden.
 
 

75 Prozent der Deutschen glauben nicht an Merkels europäische Lösung

 
Innerhalb von zwei Wochen will Angela Merkel eine europäische Lösung in der Flüchtlingsfrage finden. Damit soll der Asylstreit in der Union befriedet werden. Eine deutliche Mehrheit der Deutschen glaubt nicht, dass sie erfolgreich sein wird.
 
 

US-Regierung zieht sich aus UN-Menschenrechtsrat zurück

 
Die USA treten aus dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen aus. Die US-Botschafterin bei der UN, Nikki Haley, begründete die Entscheidung damit, dass das Gremium eine -Jauchegrube der politischen Voreingenommenheit- sei.
 
 

So werden aus syrischen Flüchtlingen Erdogan-Wähler

 
Zehntausende syrische Flüchtlinge sind in den letzten Monaten vor der Wahl in der Türkei eingebürgert worden. Es liegt nah, dass sie sich dafür bei der türkischen Regierung bedanken möchten. Und damit auch bei Präsident Erdogan.
 
 

So rechtfertigt Trump die Trennung von Familien an der Grenze

 
Mehr als 2000 Kinder wurden an der Grenze zwischen Mexiko und den USA von ihren Familien getrennt. Donald Trump spricht von der Umsetzung geltenden Rechts. Doch Widerstand formiert sich auch in seiner eigenen Partei.
 
 

Macron stärkt Merkel den Rücken

 
Das große Thema Asylpolitik hat Merkel und Macron beim gemeinsamen Treffen auf Schloss Meseberg beschäftigt. Beide machen sich für europäische Lösungen stark. Dennoch liegen Merkel und Macron nicht bei allem so nah beieinander.
 
 

So viel Urlaub, wie man möchte - dieses Unternehmen macht es vor

 
30, 35, 40 oder noch mehr Tage Urlaub nehmen - was für viele nach einem reinen Traum klingt, ist für einige Arbeitnehmer bereits Realität. Abstriche müssen sie trotzdem machen.
 
 

AfD setzt im Asylstreit auf den -Dominoeffekt-

 
Die AfD hat in Berlin eigene Vorschläge für eine Verschärfung im Asyl- und Aufenthaltsrecht vorgelegt. Die Bundestagsfraktion der AfD legte ihren -Notfallplan Asyl- nicht schriftlich vor.
 
 

Vorerst keine strengeren Anti-Terror-Maßnahmen in NRW

 
NRW sollte in aller Schnelle sein bisher schärfstes Polizeigesetz bekommen. Aber viele Experten bezweifeln, dass die Anti-Terror-Maßnahmen verfassungsfest sind. Nun macht Innenminister Reul einen Rückzieher.
 
 

Gewaltausbrüche an Berliner Bahnhöfen - Polizei erlässt Waffenverbot

 
Einheimische, Party-Touristen und Taschendiebe tummeln sich an den Wochenenden in Berliner S-Bahnen. Nach jüngsten Gewaltausbrüchen greift die Bundespolizei nun durch. Und kündigt ein Waffenverbot an.
 
 

98 Prozent der Ladendiebstähle werden nicht erkannt

 
Der Ladendiebstahl im deutschen Einzelhandel ist ein großen Problem. Nicht nur die kleinen Gelegenheits-Diebe, die mal was mitgehen lassen, sondern vor allem die organisierte Kriminalität lässt die Zahlen der Ladendiebstähle in die Höhe schießen.
 
 

Merkel macht Macron zum Verbündeten im Asylstreit

 
Auf Schloss Meseberg gewinnt die Kanzlerin Emmanuel Macron für den Plan, in der Migrationspolitik auch auf bilaterale Verträge zu setzen. Dafür erhält Frankreichs Präsident überraschend konkrete Antworten auf seine Reformvorschläge.
 
 

Die Zahl der Flüchtlinge ist höher als je zuvor

 
Weltweit waren im vergangenen Jahr 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht - mehr als je zuvor. Das hat das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR mitgeteilt. Rund die Hälfte der Flüchtlinge waren Kinder.
 
 
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mit Jürgen Bangert und Natalie Klein
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